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FdH – Friss die Hälfte

Altbewährt, nützlich, aber kaum nachhaltig.
Friss die Hälfte – schaden kann's nicht. Aber die Ernährung muss vielseitig sein und Bewegung gehört dazu.
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Kategorie: Ernährung
Autor: Natalie Zumbrunn

Worum geht’s:

FdH steht für «Friss die Hälfte». Ein uraltes Prinzip, um wirkungsvoll abzunehmen. Statt etwas Spezielles zu essen oder etwas, was man besonders mag wegzulassen, reduziert man einfach alles. Funktionieren kann’s und es ist durchaus eine verlockende Art, seine Kilos zu senken.

Vorteil:

Um abzunehmen, ist es nötig, die eigene Energiezufuhr zu senken, was mit dieser Methode einfach möglich ist. Gerade wer bis anhin drei bis vier Portionen ass, kann mit einem Teller weniger ohne Aufwand Erfolg verbuchen.

Nachteil:

  • Je nach bisheriger Menuzusammensetzung reicht die Hälfte nicht aus, um eine langfristige Sättigung zu erreichen. Und Hunger ist bekanntlich der Tod jeder Diät.
  • Bewegung und nachhaltige Lernstrategien werden nicht vermittelt.
  • Es ist eine Diät, die sich auf die Menge konzentriert, Zusammensetzung oder Ausgewogenheit des Essens bleibt unerwähnt.

Bewertung der FdH-Diät:

0 = nicht vorhanden, 1 = in Ansätzen vorhanden, 2 = gut, 3 = sehr gut

  • Sind alle Nährstoffe abgedeckt? 1
  • Praktikabilität + Finanzen: 2
  • Langfristige Erfolgsaussicht (Lernerfolg): 0
  • Ganzheitlichkeit: Bewegung, Psychologisches, Wissen: 0
  • Gesamtbewertung 0.75: mässig empfehlenswert

Fazit:

Ein bestechend einfaches Mittel, um sein Gewicht ohne Aufwand zu reduzieren, wenn die übrig bleibende Menge genügend sättigt.

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